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Bundesverwaltung, Standartisierung um jeden Preis

Bundesverwaltung, Standartisierung um jeden Preis published on

Mit dem Schlagwort „Konsolidierung der IT des Bundes“ wurde eine Verwaltungsreform angestoßen, wie sie die Bundes-, die Landes- und die Kommunalverwaltungen noch nicht gesehen haben.

ver.di begleitet den Prozess der Konsolidierung und Standardisierung, der die Arbeitsbedingungen aller Beschäftigten in der gesamten Bundesverwaltung in einem Umfang treffen wird, der heute noch nicht abzusehen ist.

Wenn es zum Beispiel in der gesamten Bundesverwaltung nur noch ein Programm zur Personalverwaltung geben wird, wie sehen dann die Arbeitsplätze in all den Organisationseinheiten aus, die heute noch für die Verwaltung des Personals zuständig sind?

Doch das ist nur ein Beispiel für alle Arbeitsplätze in der Bundesverwaltung für die IT Unterstützung eine Rolle spielt.

Was ist Normalerweise das Ziel einer Standardisierung?

Wir denken diese Frage kann jeder beantworten, oder?

Für die IT Konsolidierung des Bundes wird viel Geld ausgegeben,
durch was und wann wird ein Gewinn daraus erzielt?

Die Möglichkeiten der Personalvertretungsgremien werden aktuell noch von den Grenzen, die das Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) setzt, eingeschränkt.


2017-11-01-Flugblatt von ver.di -Beteiligungsrechte-Digitalisierung-Bund

Mit einem Klick auf dieses Bild erhalten sie Zugang zum Flugblatt in pdf Format.

Wir wollen Mitsprache und den Veränderungsprozessen angepasste Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechte im Öffentlichen Dienst. – Dazu sind Mitbestimmungsrechte zu verbessern, Informations- und Beteiligungsrechte für Beschäftigte zu erweitern und die Arbeitsfähigkeit der Personalräte zu verbessern.

Mehr Demokratie beim Bund und im öffentlichen Dienst wagen!

Arbeitsstättenverordnung ist in der Spur

Arbeitsstättenverordnung ist in der Spur published on

Arbeitsschutzrecht wird modernisiert

Eigentlich war sie schon auf einem guten Weg: Die geplante neue Arbeitstättenverordnung. Zur Erinnerung: Der gemeinsam mit den Sozialpartnern abgestimmte Entwurf hatte Ende 2014 das Kabinett und den Bundesrat passiert, als der Entwurf plötzlich auf Druck der Arbeitgeber gestoppt wurde. Die Arbeitgebervertreter, die in die Erarbeitung kontinuierlich eingebunden waren, sprachen damals von einem bürokratischen „Absurdistan“, um die überfälligen Verbesserungen des Arbeitsschutzes zu blockieren.

Mehr dazu in unserer sopoaktuell Nr. 250.Mit freundlichen Grüßen
Eva M. Welskop-Deffaa
i.A. Marion Heins

ver.di Bundesvorstand

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